Sabina Preskar | vitality & wellbeing
dein stimmiges Leben
Reflektion für deinen Lebenssinn.
1. Awareness: Das Problem hinter der Müdigkeit, die du nicht erklären kannst.
Viele Frauen glauben, sie seien einfach erschöpft. Zu wenig Schlaf. Zu viel Stress. Zu viele To-Dos. Aber die Wahrheit ist oft unbequemer: Du bist nicht nur müde, weil du zu viel machst. Du bist müde, weil das, was du tust, nicht (mehr) mit dir resoniert. Das kostet Energie auf einer tieferen Ebene. Du kannst perfekt funktionieren – und dich innerlich trotzdem leer fühlen.
2. Understanding: Ikigai ist ein Zustand innerer Kohärenz.
Die klassische Definition verbindet vier Ebenen:
Aber das greift zu kurz. Dein echtes Ikigai entsteht erst, wenn diese Bereiche nicht nur logisch passen, sondern sich körperlich stimmig anfühlen. Und hier kommt etwas, das oft fehlt: Dein Nervensystem. Wenn du dauerhaft im Stressmodus bist, wirst du dein Ikigai nicht spüren – selbst wenn du es lebst.
3. Shift: Du musst dein Leben nicht neu erfinden – du musst es ehrlicher machen. Du denkst jetzt: „Okay, dann muss ich alles verändern.“ Nein. Das ist ein klassischer Denkfehler. Ikigai bedeutet nicht, dein Leben radikal umzubauen. Es bedeutet, wieder in Kontakt mit dir selbst zu kommen. Und das beginnt nicht im Aussen, sondern in der Stille. Fragen, die du dir stellen darfst:
Hier entsteht Bewusstsein, das der Anfang jeder Veränderung ist.
4. Action: 3 konkrete Schritte, um dein Ikigai zu aktivieren.
1. Schaffe Raum für Stille (täglich, nicht optional)
Ohne Stille kein Zugang zu dir. 10–20 Minuten ohne Input. Kein Handy. Kein Podcast. Nur du. Am Anfang ungewohnt. Dann transformierend.
2. Beobachte deine Energie statt nur deine Zeit
Führe für eine Woche ein simples Tracking:
Du wirst Muster erkennen, die du bisher ignoriert hast.
3. Triff micro-ehrliche Entscheidungen
Nicht alles auf einmal ändern.
Sondern:
Das ist gelebtes Ikigai im Alltag.
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